Gemeinde

„Gemeinde“ (Ekklesia) im Neuen Testament

Welche Informationen wir in der Bibel zum Begriff „Gemeinde“ finden


Sicherlich ist es hilfreich zu untersuchen, was in der Bibel zum Thema „Gemeinde“ steht:

„Gemeinde“ wird insgesamt 301mal im AT und NT erwähnt.

Im AT bezeichnet „Gemeinde“ das Volk Israel.
Nach der Aufteilung in das Nord- und Südreich werden die beiden Stämme Juda und Benjamin als „Gemeinde“ bezeichnet.

Im Neuen Testament kommt „Ekklesia“ insgesamt 114mal vor,
109mal davon ist die Gemeinde Jesu gemeint.


Wie wird der Begriff „Gemeinde“ in Neuen Testament gebraucht?

Das griechische Wort „Ekklesia“ für Gemeinde hat verschiedene Bedeutungen:

- Eine Versammlung einer politischen Gemeinde.

- Eine Menschenansammlung im Allgemeinen.

- Eine Versammlung der Israeliten, besonders, wenn sie zu heiligen Zwecken zusammenkommen.

- Eine Versammlung der christlichen Gemeinde.

Quelle: Wörterbuch zum Neuen Testament, Bauer/Aland, 6. Auflage, Berlin/New York.


Wie oft wird von einer Gemeinde in der Stadt gesprochen?
Und an welchen Stellen? Und von welcher Stadt ist die Rede?


Statistik: Beschreibung des Leibes Jesu in einer Stadt:
Eine Gemeinde pro Stadt: In 36 Bibelstellen

Mehrere Gemeinden in einer Stadt: In 0 Bibelstellen

Anzahl der in der Bibel erwähnten Städte, die genau eine Gemeinde hatten: 17

Anzahl der in der Bibel erwähnten Städte, die mehrere Gemeinden hatten: 0

Es werden diese 17 Städte namentlich genannt, die genau eine Gemeinde hatten!
Es ist die Gemeinde (Singular) in
Jerusalem, Antiochia, Lystra, Ikonium, Cäsarea, Ephesus, Kenchreä, Korinth, Philippi, Kolossä, Laodizäa, Thessaloniki, Smyrna, Pergamus, Thyatira, Sardes und Philadelphia.

An keiner Stelle des Neuen Testaments gibt es eine Stadt, die mehr als eine Gemeinde hatte!

Um dies nachzulesen, befinden sich die Bibelstellen in Textform im Anhang.


Es gibt weltweit bereits ca. 41.000 Denominationen!
(Quelle: Center for the Study of Global Christianity (CSGC) am Gordon-Conwell-Seminary - www.gordonconwell.edu )
Das sind Zehntausende von verschiedenen Kirchen, Gemeinden und Gruppierungen. Oft sind sie durch eine Spaltung entstanden und haben sich selbst ein oder mehrmals in ihrer Geschichte gespalten.

Dies ist sicherlich nicht die Einheit, für die Jesus seinen Vater in Johannes Kapitel 17,21 bat:
„Vater, mache sie eins, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast“.

Die Zersplitterung des Leibes Jesu in einer Stadt hat wenig mit der Einheit des Leibes Jesu in einer Stadt zu tun.

Widerspricht die heutige Struktur (viele Gemeinden in einer Stadt) Gottes ursprünglichem Plan?

Ist die heutige Struktur der Gemeindelandschaft in den Städten der Einheit der Christen eher förderlich oder eher hinderlich?

Wolfgang Simson fragt in seinem Buch (Titel: Häuser, die die Welt verändern):
„Warum brauchen Christen besondere Namen, Logos und Fahnen?“


Eine der wichtigsten Frage ist, ob Gott die heutigen Gemeindestrukturen verändern, anpassen und seinen ursprünglichen Plan für Gemeinde wiederherstellen möchte?

Bisher haben wir oft nur die heute existierende Zersplitterung des Leibes Jesu in viele verschiedene Denominationen erlebt.
Für viele ist dies der Normalzustand der „Gemeinde“ in einer Stadt.


Diese Zerrissenheit des Leibes wird manchmal als „Einheit in der Vielfalt“ gutgeheißen.
Real sieht diese „Einheit“ leider oft so aus, als wenn man sich über einem Gartenzaun die Hand gibt – aber ansonsten auf seiner Seite bleibt.
Oft beschränkt sich die Einheit auf einzelne Programme (Veranstaltungen) - wie die Gebetswoche der Ev. Allianz oder ProCrist.

Es stellt sich die Frage, ob die Abspaltungen, durch die viele Gemeinden entstanden sind, im Willen Gottes waren – oder das Werk von Menschen bzw. des Feindes.

Ist die heutige Zersplitterung der Gemeinde in einer Stadt im Willen Gottes – oder nicht?
Ist die Gliederung in Denominationen in einer Stadt aus Seiner Sicht gut – oder nicht?

Auch in diesem Punkt gilt: Es kommt darauf an, wie Gott die Dinge sieht.
Meine und unsere persönliche Meinung dazu ist zunächst zweitrangig.

Würde Gott der Meinung sein, dass die Aufteilung des Leibes Jesu nicht in seinem Sinn ist, würde dies praktische Konsequenzen nach sich ziehen:
Dann würden diejenigen, die Gottes Willen an die erste Stelle ihres Lebens stellen, anfangen Ihn zu fragen, wie wir mit der jetzigen Situation umgehen sollen.

Sie würde in etwa so beten:

„Herr, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe!
Was soll sich in unserer Stadt ändern?
Was möchtest Du, was wir tun sollen?
Möchtest Du die biblischen Gemeindestrukturen wiederherstellen?
Oder ist die jetzige Struktur „ok“ in Deinen Augen?“

Wie die biblischen Strukturen der Gemeinde aussahen, kann man hier nachlesen: www.ein-herr-eine-gemeinde.de


Vom Umgang mit unterschiedlichen theologischen Ansichten:
Wir sind alle durch unsere geistliche Herkunft theologisch geprägt.

Bei unterschiedlichen Ansichten und Erkenntnissen:

- Gott fragen, wie Er es sieht.

- In der Bibel nachlesen, welche Informationen wir tatsächlich zu dem jeweiligen Thema haben.

- Den Heiligen Geist um Weisheit bitten.

Da Gott mit jedem Einzelnen eine eigene Geschichte hat und jeder Einzelne einen anderen Erkenntnisstand hat, ist es völlig normal in einigen Punkten unterschiedlicher Ansichten zu haben. Aber dies darf nicht die Einheit des Leibes beeinträchtigen.

Wichtig:
Gott sieht trotzdem alle Wiedergeborenen, alle Nachfolger Jesu, in einer Stadt als eine Gemeinde an!


Exkurs zum Begriff „Kirche“:

Unter „Kirche“ wird heute hauptsächlich

- Gebäude (Kirchengebäude),

- als Beschreibung einer fest definierten, abgrenzten Gruppe von Gläubigen angesehen (im Sinne einer Mitgliedschaft in einer Organisation),

- als juristische Person (Kirche des öffentliches Rechts - K.d.ö.R.)

angesehen.

Zunächst zum Begriff „Kirche“:

„Kirche“ ist kein biblisches Wort.
„Kirche“ ist ein Begriff, der erst hunderte Jahre nach Abschluss des Neuen Testaments aufkam.
„Kirche“ kommt weder im Alten Testament noch im Neuen Testament vor.
Für „Kirche“ gibt es kein hebr. oder griechisches Wort in den biblischen Urtexten.
Es ist heute oft ein Begriff der Abgrenzung zu unterschiedlichen theologischen Erkenntnissen und unterschiedlichen Organisationsformen (z.B. die der Ev. Kirche, Kath. Kirche, Ev.-Methodistische Kirche, Lutherische Kirche, Römisch-Katholische Kirche, Orthodoxe Kirche, Kirche für Oberberg, …).

Woher kommt der Begriff „Kirche“?

Kirche (alemannisch kilche, hilealthochdeutsch chirihhamittelniederdeutsch kerke,entlehnt aus spätgriechisch κυριακόνkyriakon ‚Gotteshaus‘) ist eine soziale Organisationsform von Religionen.
Der Begriff wurde (nach Heinrich Friedrich Jacobson) durch keltische Christen von Britannien aus nach Mitteleuropa gebrachtoder während der konstantinischen Epoche im Christentum der römischen Kolonialstädte (Metz, Trier, Köln) aufgenommen. Er findet seither überwiegend Anwendung auf Religionsgemeinschaften einer christlichen Konfession.
(Quelle: Wikipedia)

Fazit: Da der Begriff „Kirche“ keine biblische Grundlage hat und heute – wenn auch oft unbeabsichtigt- vornehmlich zur Abgrenzung von anderen Gruppierungen dient, sollte er von Christen für die Gemeinde Jesu nicht verwendet werden.


Was heißt das alles für uns heute?

Welche praktischen Auswirkungen hat Gottes Sicht über „Gemeinde“ für uns?


Dazu zwei Fragen:
1. Wegen der hohen Mobilität ist es heute normal, dass Christen eine Gemeinde außerhalb ihres Wohnorts besuchen. Hier stellt sich die Frage, ob sich dadurch Gottes Sicht von Gemeinde geändert hat (die besagt, dass es eine Gemeinde am Wohnort gibt).
Hat sich das biblische „Wohnortsprinzip“ durch ein „Lebensraumprinzip“ weiterentwickelt?
Das heißt, ist es aus Gottes Sicht ok, die Gemeinde zu besuchen, in deren Umfeld ich lebe?
Dies würde jedoch nicht das Prinzip der einen Gemeinde am Ort, der alle Wiedergeborenen angehören, aufheben.

2. Haben die Spaltungen des Leibes Jesu in der Kirchengeschichte Gottes Sicht von der einen Gemeinde in der Stadt verändert?
Hat Gott seine Sicht von Gemeinde der heutigen Situation, der Realität, (dass es viele unterschiedliche Gemeinden in einer Stadt gibt) angepasst?
Hat sich Gottes Plan für Gemeinde geändert, weil es heute 41.000 Denominationen gibt?


Durch dieser Bibelstellen wird die Herzenseinstellung Jesu zum Thema „Gemeinde“ deutlich:
Jesus betet in Joh. 17,21 zu seinen Vater:
„Vater, mache sie eins, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast.“

Im Alten Testament lesen wir in Psalm 133:
Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beisammen wohnen!

2 Wie das feine Öl auf dem Haupt, das herabfließt in den Bart, den Bart Aarons, das herabfließt bis zum Saum seiner Kleider;

3 wie der Tau des Hermon, der herabfällt auf die Berge Zions; denn daselbst hat der HERR den Segen verheißen, Leben bis in Ewigkeit.


Hinweis:
Jede Stadt-Gemeinde scheint einen Engel haben. Das geht aus Offenbarung, Kapitel 2+ 3, hervor.
Dort heißt es siebenmal: „Dem Engel der Gemeinde in (Name der Stadt) schreibe….“
Es scheint in der geistlichen Welt eine Hierarchie zu geben.
Jedes Land scheint einen Engel abgestellt zu haben. (Daniel 9 /10).

Mehr über „Engel“ unter www.Jüngerschaftsthemen.de .


Anhang:

Gemeinde (Ekklesia), Singular, in einer bestimmten Stadt, im Neuen Testament:

Hier die Bibelstellen:

Apg. 2:47 lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich solche, die gerettet wurden, zur Gemeinde hinzu. (Jerusalem)

Apg. 5:11 Und es kam große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die davon hörten. (Jerusalem)

Apg. 8:1 Saulus aber hatte seiner Hinrichtung zugestimmt. Und es entstand an jenem Tage eine große Verfolgung über die Gemeinde zu Jerusalem, und alle zerstreuten sich in die Landschaften von Judäa und Samaria, ausgenommen die Apostel.

Apg. 8:3 Saulus aber verwüstete die Gemeinde, drang in die Häuser ein, schleppte Männer und Frauen fort und überlieferte sie ins Gefängnis. (Jerusalem)

Apg. 11:22 Es kam aber die Kunde von ihnen zu den Ohren der Gemeinde in Jerusalem, und sie sandten Barnabas, dass er hingehe nach Antiochia.

Apg. 11:26 Es begab sich aber, dass sie ein ganzes Jahr in der Gemeinde beisammen blieben und eine beträchtliche Menge lehrten, und dass die Jünger zuerst in Antiochia Christen genannt wurden. (Antiochia)

Apg. 12:1 Um jene Zeit aber legte der König Herodes Hand an, um etliche von der Gemeinde zu misshandeln. (Jerusalem)

Apg. 12:5 So wurde Petrus nun im Gefängnis verwahrt; von der Gemeinde aber wurde inbrünstig für ihn zu Gott gebetet. (Jerusalem)

Apg. 13:1 Es waren aber zu Antiochia in der dortigen Gemeinde etliche Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simeon, genannt Niger, und Lucius von Kyrene und Manahen, der mit dem Vierfürsten Herodes erzogen worden war, und Saulus.

Apg. 14:23 Nachdem sie ihnen aber in jeder Gemeinde Älteste erwählt hatten, übergaben sie diese unter Gebet und Fasten dem Herrn, an welchen sie gläubig geworden waren. (Lystra und Ikonium und Antiochia)

Apg. 14:27 Als sie aber angekommen waren, versammelten sie die Gemeinde und erzählten, wie viel Gott mit ihnen getan und dass er den Heiden die Tür des Glaubens aufgetan habe.(Antiochia)

Apg. 15:4 Als sie aber nach Jerusalem kamen, wurden sie von der Gemeinde, den Aposteln und den Ältesten empfangen und berichteten, wie vieles Gott mit ihnen getan habe.

Apg. 15:22 Da gefiel es den Aposteln und den Ältesten samt der ganzen Gemeinde, Männer aus ihrer Mitte zu erwählen und mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, nämlich Judas mit dem Zunamen Barsabbas, und Silas, leitende Männer unter den Brüdern.

Apg. 18:22 landete in Cäsarea, zog hinauf und grüßte die Gemeinde und ging hinab nach Antiochia.

Apg. 20:17 Von Milet aber schickte er gen Ephesus und ließ die Ältesten der Gemeinde herüberrufen.

Apg. 20:28 So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu weiden, welche er durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat! (Ephesus)

Römer 16:1 Ich empfehle euch aber unsere Schwester Phöbe, welche Dienerin der Gemeinde zu Kenchreä ist,

Römer 16:27 ihm, dem allein weisen Gott, durch Jesus Christus, sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (An die Römer gesandt von Korinth durch Phöbe, die Dienerin der Gemeinde zu Kenchreä.)

1. Kor. 1:2 an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die Geheiligten in Christus Jesus, an die berufenen Heiligen, samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns.

1. Kor. 6:4 Wenn ihr nun über Dinge dieses Lebens Entscheidungen zu treffen habt, so setzet ihr solche zu Richtern, die bei der Gemeinde nichts gelten! (Korinth)

1. Kor. 10:32 Seid unanstößig den Juden und Griechen und der Gemeinde Gottes, (Korinth)

1. Kor. 11:18 Denn erstens höre ich, dass, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es; (Korinth)

1. Kor. 11:22 Habt ihr denn keine Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämet die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Dafür lobe ich nicht! (Korinth)

2. Kor. 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja sind:

Philipper 4:15 Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, dass im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien auszog, keine Gemeinde sich mit mir geteilt hat in die Rechnung der Einnahmen und Ausgaben, als ihr allein; (Philippi)

Kolosser 4:5 Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus. (Kolossä)

Kolosser 4:16 Und wenn der Brief bei euch gelesen ist, so sorget dafür, dass er auch in der Gemeinde zu Laodizea gelesen werde und dass ihr auch den aus Laodizea leset. (Kolossä)

1. Thessalonicher 1:1 Paulus und Silvanus und Timotheus an die Gemeinde der Thessalonicher in Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus Christus: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus!

2. Thessalonicher 1:1 Paulus und Silvanus und Timotheus an die Gemeinde der Thessalonicher in Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus.

Offenbarung 2:1 Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Das sagt, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält, der inmitten der sieben goldenen Leuchter wandelt:

Offenbarung 2:8 Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, welcher tot war und lebendig geworden ist:

Offenbarung 2:12 Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe: Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat:

Offenbarung 2:18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie eine Feuerflamme und dessen Füße gleich schimmerndem Erze sind:

Offenbarung 3:1 Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: Das sagt der, welcher die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich weiß deine Werke: du hast den Namen, dass du lebest, und bist tot.

Offenbarung 3:7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, welcher den Schlüssel Davids hat; der öffnet, dass niemand zuschließt, und zuschließt, dass niemand öffnet:

Offenbarung 3:14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes: …